5. Mai – Internationaler Hebammentag - „Die Welt braucht Hebammen mehr denn je!“

AMSTETTEN. Eine Geburt kennt keinen Lockdown. Die beste Betreuung von werdenden Müttern ist auch in Zeiten der Pandemie im Landesklinikum Amstetten gewährleistet. Bereits seit 1991 wird die Arbeit der Hebammen jährlich am 5. Mai am „Internationalen Hebammentag“ gewürdigt. In Österreich kommen im Jahr 88.000 Kinder zur Welt und davon rund 1.000 im Landesklinikum Amstetten. Jedes von ihnen wird in den Händen einer von 16 im Klinikum tätigen Hebammen willkommen geheißen.

In dieser besonderen Zeit, wo für uns bei allen Abläufen der Schutz vor Corona von wesentlicher Bedeutung ist, werden die Frauen vor und bei der Geburt so individuell wie möglich unterstützt“, so die leitende Hebamme Petra Riesenhuber, MSc., „Wir verstehen unsere Geburtshilfe als Institution, die einen möglich naturnahen Geburtsverlauf aber auch alle medizinische Sicherheit bietet. Außerdem stehen die 16 Hebammen im Landesklinikum Amstetten den Müttern auch nach der Entbindung mit Rat und Tat zur Seite.“

Von der Vorsorgeuntersuchung bis hin zur Geburt und die Zeit nach der Entbindung im Wochenbett unterstützen die Hebamme die Frauen. Durch die gute Betreuung kommt es seltener zu Frühgeburten, die Geburt kann so natürlich wie möglich erfolgen und das Stillen in den ersten Stunden des Neugeborenen wird gefördert. Der jährlich stattfindende internationale Hebammentag am 5. Mai dient dazu, Hebammen und deren Arbeit zu würdigen und deren hohen Stellenwert in der Gesellschaft.

 

FOTOQUELLE
LK Amstetten

BILDTEXT
Hebamme Ulrike Kupetz, Hebamme Gertraud Stressler und leitende Hebamme Petra Riesenhuber, MSc

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Gabriele Lehenbauer
Landesklinikum Amstetten
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E-Mail: gabriele.lehenbauer@amstetten.lknoe.at

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