Das Laborteam im Landesklinikum Amstetten im Corona-Dauerbetrieb

AMSTETTEN. Das Institut Medizinisch-Chemische-Labordiagnostik mit dem Leiter Primar Dr. Martin Weber und seinem Team aus 2 Ärzten und 31 Biomedizinischen AnalytikerInnen sind seit einem Jahr im Corona-Dauerbetrieb. Sie untersuchen monatlich 4.000 Proben, die Aufschluss darüber geben, ob eine Person infiziert ist oder nicht.

Im Normalbetrieb im Landesklinikum Amstetten spielt die Labormedizin zwar eine sehr wichtige Rolle, stand aber nicht an vorderster Linie. Seit Beginn der Pandemie rückt das Team in den Mittelpunkt. Es wurden im Frühjahr 2020 die notwendigen Materialien und Geräte angeschafft, um mit den Covid19-Testungen im Klinikum zu starten. Das Ziel war in kurzer Zeit verlässliche und rasche Testergebnisse zu erhalten, außerdem musste eine Infrastruktur geschaffen werden, die auch unter Belastung funktioniert. Nun werden zusätzlich zu den bestehenden und umfangreichen Analysetätigkeiten monatlich 4.000 Corona-Tests auf 2 verschiedenen PCR Systemen ausgewertet, um das Aufkommen bewältigen zu können. Das Team im Labor wird tagtäglich sehr gefordert, denn es muss schnellstmöglich eine verlässliche Auskunft gegeben werden, ob ein Patient infiziert ist oder nicht.

Die außergewöhnliche Lage und die Mehrbelastung schafft das engagierte Team, indem sie sich gegenseitig stärken, unterstützen und motivieren. „Wichtig ist, dass die Aufgabenverteilung klar ist und der Zusammenhalt funktioniert und das ist bei uns der Fall“, betont der Leiter Prim. Dr. Martin Weber des Institutes für Medizinisch-Chemische Labordiagnostik und die interim. leitende MTD Sabine Schnakl.

 

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LK Amstetten

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Prim. Dr. Martin Weber, interim. leitende MTD Sabine Schnakl mit einem Teil des Laborteams

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Gabriele Lehenbauer
Landesklinikum Amstetten
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E-Mail: gabriele.lehenbauer@amstetten.lknoe.at

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