„Rezertifizierung - Gütesiegel stärkt Zusammenarbeit zwischen Landesklinikum und Selbsthilfegruppen“

AMSTETTEN. Das Landesklinikum Amstetten wurde erneut als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ rezertifiziert. Das Gütesiegel bedeutet, dass ein regelmäßiger Dialog zwischen dem Klinikum und den Selbsthilfegruppen stattfindet. Das ist ein Garant für eine noch bessere Unterstützung und Begleitung von Menschen, die sich ohnedies schon in herausfordernden Situationen befinden.

Die „Selbsthilfefreundlichkeit“ eines Klinikums wird nach bestimmten Qualitätskriterien bewertet: So etwa haben die Kliniken einen/eine Selbsthilfepartner/in als Koordinator und Motor für alle Aktivitäten ernannt. Die Kooperation zwischen Selbsthilfegruppe und Klinikum ist formal festgehalten und kann Befugnisse wie Raumnutzung, Beratungszeiten, Infomöglichkeiten usw. umfassen. Patientinnen und Angehörige werden über die Möglichkeit zur Teilnahme an Selbsthilfegruppentreffen informiert. Die Teilnahme an diesen Sitzungen soll für die Betroffenen eine zusätzliche Möglichkeit der Alltagsbewältigung darstellen. Sie unterstützt bei der Vermeidung von Neuerkrankung oder der Stabilisierung des Gesundheitszustandes.

 

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NLK Pfeffer

BILDTEXT
Obmann des Dachverbandes Ronald Söllner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Qualitätsmanager und Koordinator für die Selbsthilfepartner DGKP Herbert Schörghuber, Ärztlicher Direktor Prim. Dr. Gerhard Kriener, ÖGK Generaldirektor Bernhard Wurzer, NÖ LGA Vorstand Konrad Kogler

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Gabriele Lehenbauer
Landesklinikum Amstetten
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