Ärztinnen und Ärzte des Landesklinikums Amstetten trainieren minimalinvasive Eingriffe an Simulatoren

AMSTETTEN. Ärztinnen und Ärzte aus den Abteilungen für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie sowie der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Landesklinikums Amstetten haben an sogenannten „P.O.P.-Simulatoren“ minimalinvasive chirurgische Eingriffe trainiert. Diese modernen Simulations-Trainer ermöglichen es, Eingriffe realitätsnah und praxisorientiert zu üben.

 

Minimalinvasive Eingriffe stellen höchste Anforderungen an die Chirurginnen und Chirurgen, da sie ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl und die Beherrschung komplexer chirurgischer Techniken erfordern. Besonders das präzise Zusammenspiel von Optik, Hand und Instrumente setzt ein hohes technisches Können voraus.

Um diese Fähigkeiten zu erlernen, zu perfektionieren und fachgerecht an den Patientinnen und Patienten anwenden zu können, üben Assistenzärztinnen und -ärzte unter Anleitung erfahrener Fachärztinnen und Fachärzte. Der Simulations-Trainer wird dabei genutzt, um abdominal- und gefäßchirurgische sowie gynäkologische Eingriffe zu simulieren und die erforderlichen Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern.

Das Landesklinikum Amstetten setzt auf eine praxisorientierte Ausbildung, um die hohe Qualität der chirurgischen Versorgung auch in Zukunft zu gewährleisten.

 

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