Das Landesklinikum Amstetten informiert zum Tag der Epilepsie

AMSTETTEN.Anlässlich des Internationalen Tags der Epilepsie, am 13.2., macht das Landesklinikum Amstetten auf die neurologische Erkrankung aufmerksam und klärt über die damit verbundenen Herausforderungen auf.

Epilepsie ist eine der häufigsten chronischen neurologischen Erkrankungen und betrifft weltweit Millionen von Menschen. Dennoch gibt es noch immer viele Missverständnisse und Stigmatisierungen rund um diese Erkrankung. Als Klinikum setzen wir uns dafür ein, das Bewusstsein für Epilepsie zu schärfen und die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung zu betonen.

Betroffene Personen stehen durch die Erkrankung Epilepsie vor Herausforderungen, die ihr tägliches Leben erheblich beeinflussen können. Dazu zählen die Unvorhersehbarkeit der Anfälle und damit einhergehende Angst und Unsicherheit, gesellschaftliche Vorurteile und Fehlinformationen sowie Einschränkungen im Alltag.  Nicht selten weist ein erster epileptische Anfall auf eine akute Störung des zentralen Nervensystems, die unmittelbar aufgeklärt und behandelt werden muss. Diese vielfältigen Herausforderungen machen deutlich, wie wichtig es ist, mehr Bewusstsein und Unterstützung für Menschen mit Epilepsie zu schaffen - Betroffene benötigen nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch gesellschaftliche Akzeptanz. Das Landesklinikum Amstetten setzt sich daher aktiv für eine bessere Versorgung von Menschen mit Epilepsie ein und bietet eine umfassende medizinische Betreuung für Betroffene an.

„Unser Ziel ist es, Fehlinformationen abzubauen und Wissen über Epilepsie zu vermitteln. Dank moderner Medizin können viele Betroffene ein nahezu beschwerdefreies Leben führen. Daher ist es wichtig, über die richtigen Therapiemöglichkeiten zu informieren“, erklärt Prim. Dr. Milan R. Vosko, PhD, FESO für Neurologie am Landesklinikum Amstetten.


BILDTEXT
OA Dr. Stefan Plesuvu, DGKP Sabine Langzauner, Prim. Dr. Milan R. Vosko, PhD, FESO,  Ass. Dr. Saadet Sariaslan

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LK Amstetten

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