Gemeinsam wurde ein strukturiertes Vorgehen entwickelt, bei dem alle Patientinnen nach einer Brustoperation der Physikalischen Medizin vorgestellt werden. Dort erhalten sie eine ausführliche Beratung: Therapeutinnen und Therapeuten zeigen gezielte Bewegungsübungen, die den Heilungsprozess fördern, und überreichen hilfreiche Informationsmaterialien.
Sollten nach der Operation ein Lymphödem oder Bewegungseinschränkungen im Schultergelenk auftreten, können Patientinnen jederzeit über die chirurgische Ambulanz an das Physikalische Institut überwiesen werden. Dort sorgt ein interdisziplinäres Team aus Fachärztinnen Fachärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten für eine individuelle und umfassende Betreuung.
Dieses abgestimmte Vorgehen garantiert eine optimale Nachsorge und unterstützt die Patientinnen auf ihrem Weg zurück in den Alltag.
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Sabine Danzer-Höbarth, OÄ Dr. Petra Pattera, Prim. Dr. Tina Glas-Kirner, Sabine Lugmayr
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LK Amstetten
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