Treffen der Selbsthilfegruppen im Landesklinikum Amstetten

AMSTETTEN. Das Landesklinikum Amstetten lud Vertreterinnen und Vertreter regionaler Selbsthilfegruppen zu einem gemeinsamen Austausch ins Klinikum ein. Das Treffen stand ganz im Zeichen der Vernetzung, Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung – zentrale Elemente der partnerschaftlichen Gesundheitsversorgung.

Im Rahmen des Treffens besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die neu gestaltete Palliativstation. Dabei erhielten sie Einblicke in die modernen Räumlichkeiten sowie in das umfassende Betreuungskonzept, das Patientinnen und Patienten in dieser besonders sensiblen Lebensphase begleitet.

Als selbsthilfefreundliches Krankenhaus legt das Landesklinikum Amstetten großen Wert auf die enge Kooperation mit Selbsthilfegruppen. Diese Zusammenarbeit stärkt nicht nur das gemeinsame Ziel, Menschen bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen, sondern fördert auch den Erfahrungsaustausch und die psychosoziale Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen.

„Selbsthilfegruppen sind eine wichtige Stütze für viele Patientinnen und Patienten. Der persönliche Austausch ergänzt die medizinische Versorgung und bringt wertvolle Impulse für unsere Arbeit im Klinikum“, betont DGKP Sabine Dorner, Qualitätsmanagement des Landesklinikums Amstetten.

 

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Landesklinikum Amstetten

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Helga Wieseneder, QM DGKP Sabine Dorner,  Elisabeth und Rudolf Brettbacher, Gertraud Fellner, Karl Zöchlinger, Martina Prinz, Herbert Atschreiter, Heinz Stoffaneller, Roswitha Raab, Katharina Ruby (vom Dachverband SHG NÖ),  Stationsleitung DGKP Manuela Supantschitz

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Gabriele Lehenbauer
Landesklinikum Amstetten
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